Umfrage - Was ist ein fairer Zins für Klimaschutzprojekte von Africa GreenTec?

Danke! Das ist genau die richtige Herangehens- und Betrachtungsweise. Ich bin gerade dabei eine LinkedIn-Beitragsreihe gedanklich zu entwerfen und darzulegen, wie ich meine Altersvorsorge umstrukturiere und konsequent auf Social & ClimateImpact umbauen werde. Und da ist Deine Tabelle eine prima Anregung. Danke dafür. Es ist super simpel dargestellt. Aber so muss es auch sein, damit es verstanden wird. Ich gehe die Dinge oftmals zu „verkopft“ an. Kann man mit einer KI eigentlich eine SimpelStory bauen… Schon wieder - anderes Thema - und außerdem gehört mein Beitrag auch gar nicht so richtig zu der Umfrage… geht aber trotzdem jetzt raus.

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Ja, Werner, für die Kleinanleger ist das oft der erste Berührungspunkt mit dieser Anlageform und da sind kleinere Beträge eine geringere Hürde es zu wagen. Andererseits ist so ein Kleinanleger mit einer Anlage von 250 € eben nicht wirklich ins Risiko gegangen. Und wenn man dann noch mit Risikostreuung anfängt… 250 € hier… 250 € da… da verliert man doch total schnell den Überblick. Dann lieber einer Entscheidung für eine Plattform, auf der alles liegt und dann bei den Projekten diversifizieren.

Ich finde die Variante - eine riskoreichere, ertragsstärkere und dann auch noch Wirkung entfaltende Anlageklasse bei der Altersvorsorge einen spannenden Aspekt. Ich denke mal darüber nach, wo ich entsprechende Anlageberatungsunterlagen abgeheftet habe. Damals war auch der Ansatz erst risikoreicher und ertragsstärker anlegen. Dabei mit höherer Volatilität leben und je rentennäher man ist, desto höhere Anteile in sicherere aber langweiligere Anlageformen umzuschichten… da habe ich noch das eine oder andere in den Akten.

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Um eine Risikostreuung eines Investments zu erreichen, wäre es vermutlich auch denkbar, dass AGT mehrere Projekte in einem gemeinsamen Investment bündelt und das dann evtl. mit einem geringeren Zinssatz anbietet (da ja in diesem Fall potentielle Ausfälle innerhalb des Produkts ausgeglichen werden müssten (siehe dazu meine obige Beispielrechnung)).
Im Gegensatz zu der Investition in ein einzelnes Projekt wäre dann das Risiko des Gesamtinvestments geringer.

Wäre das aus Eurer Sicht eine interessante Alternative, da dann auch für kleine Investments dieser Portfolioeffekt genutzt werden könnte? Könnten damit aus Eurer Sicht evtl. mehr potentielle Investor:innen angesprochen werden, die nur kleine Beträge investieren können, aber dennoch Impact erzielen wollen? (Es gibt ja ganz viele Menschen, denen Klimaschutz am Herzen liegt und wenn jede/r einen überschaubaren Beitrag leisten könnte, dann könnten wir ganz viel erreichen. Die Frage ist natürlich, wie wir diese Menschen erreichen können.)

Vielleicht wäre es ja sogar machbar, dass am Ende ein Bonus gezahlt wird, wenn alle Projekt des Portfolios wie geplant abgewickelt werden könnten und es zu keinem Zahlungsausfall kam.
Ob ein solches Konstrukt möglich ist, kann ich aber aktuell nicht beurteilen.

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Das wäre in jedem Fall relevant und interessant. Wenn das dann auch noch mit Sparplänen regelmäßig bespart werden könnte, käme regelmäßig Liquidität für Projekte rein. Thema wäre dann die Vermarktung. Wir haben beispielsweise Sparpläne für unsere Kinder laufen, bei denen monatlich 50 € in ETF-Fonds gehen. Das sind bei zwei Kindern 1.200 € im Jahr. Bis die beiden 18 sind. Da kommt über die Jahre einiges zusammen.

Ich bin kein Finanzmarktexperte und habe keine Ahnung wie aufwändig es wäre so ein Produkt zu bauen.

Beispiel: Ein Projekt wird zu 90 % über die Crowd finanziert und 10 % wird von einem AGT-Fonds finanziert aus der Liquidität im Fonds. Über die Zeit kommen im AGT-Fonds immer mehr Anteile an unterschiedlichen Projekten hinzu. Dann enden die ersten Projekte und die Liquidität fließt ins Fondsvermögen zurück. Über Zeit entsteht ein sehr breit gestreuter Fonds, der Anteile an vielen / allen AGT-Projekten enthält. Der Ausfall eines einzelnen Projektes fällt dann gar nicht so sehr ins Gewicht.

Fondanteile, die jemand verkaufen möchte, könnten unter den Investoren handelbar gemacht werden oder als Rückkauf aus der freien Liquidität im Fonds bedient werden. In meiner laienhaften Sicht, müsste sich ein solche Produkt bauen lassen können.

Dann bleibt aber die Frage der Vermarktung.

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@soebe die Fragestellung hatten wir grundsätzliche schon hier:

https://community-staging.africagreentec.com/t/moeglichkeit-regelmaessiger-investments/631/18

Fazit bisher: Wohl alles nicht so einfach.

Lasst uns hier aus Gründen der Übersicht aber bitte auf das Grundthema beschränken.

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Hallo @soebe, wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann denkst du an einen Fonds, der das Fondsvermögen in Projekte von AGT investiert.
Das wäre sicher ganz interessant.
Wenn es sich um einen normalen Publikumsfonds für Privatanleger handelt, dann wird das vermutlich nicht so einfach umzusetzen sein, da ja beim Verkauf von Fondsanteilen Kapital entnommen werden müsste.
Aber ich bin hier kein Experte, so dass das nur meine Einschätzung dazu ist.

Allerdings bleibt immer der von Dir bereits genannte Punkt, wie man so ein Produkt unter die Leute bringt.

Bei meiner Idee hatte ich erstmal nur daran gedacht mehrere Projekte in einem Crowdinvestment zusammenzupacken und so auch kleine Investments mit einer besseren Riskostreuung zu ermöglichen, die dann aber evtl. geringer verzinst wären.

Zum Thema regelmäßige Investments hatte ich vor einigen Wochen einen eigenen Diskussionskanal eröffnet. Möglichkeit regelmäßiger Investments

Ich denke, dass wir solche Ideen, wie Du sie skizziert hast, dort weiter diskutieren sollten und wie @_Markus schon geschrieben hat uns hier auf Zinssatz und erwartete Rendite fokusieren.

Liebe Grüße

Christoph

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Um vielleicht zum Thema zurück zu finden.
Hier stellt sich oikocredit (Genossenschaft die Mikrokredite in der 3-Welt vergibt) die gleiche Frage:

Spannend fand ich zu erfahren, dass besonders Nahrung höhere Zinssätze hat ( wegen de Risiko trotz Grundbedürfnis) und die Sache mit der Inflation, das treibt sich doch etwas selbst an … :thinking:

lg

Hallo @egni - willkommen zurück.

Ich denke die Zinsen von Mikrokredit-Instituten kannst du mir dem Hintergrund unserer Umfrage nicht ganz vergleichen. Bei dem Zinssatz handelt es sich um „Verbraucherkredite, bzw. Konsumentenkredite“. Der Zins von 26% ist der Zins den der Kunde bezahlt um zB. 500 Euro zu erhalten.

Ich halte unabhängig von den ganzen Margen den sich die „Branche“ da einsteckt für viel zu hoch und mit einer Inflation nicht zu erklären oder zu rechtfertigen. Übrigens sind 90-95% aller Nachhaltigkeitsfonds voll mit diesen Re-Finanzierungsmodellen der Mikrofinanzinstitute.

Dabei zeichnet ihr in Deutschland einen ESG/ Nachhaltigkeitsfonds und bekommt 6-8% Rendite, die Menschen am anderen Ende zahlen dann bis zu 35% dafür. Alles dazwischen bekommen die Fonds und ihre Mikrofinanzinstitute, die da kräftig dran verdienen.

Unsere Projekte funktionieren nicht so, es handelt sich um Infrastruktur-Investitionen. Wir haben einen Ist-Zustand, der meist auf dem aktuellen Energiepreis und Verbrauch basiert. Nach der Investition „frieren“ wir diesen Preis (pro kWh) dadurch ein, dass wir in die PV-Anlage investieren und von dort an die Sonne liefert. Die wird zwar gefühlt durch den Klimawandel auch gerade „Inflationär“ heißer, aber das schlägt sich nicht auf den Preis nieder.

Wir diskutieren hier in diesem Beitrag auch gerade nicht über den Zins des Kunden (der wird in unserem Fall weitergegeben), sondern über den Zins den ihr als Investoren erwartet.

Gewerbliche Kredite in Afrika für große Investitionen von Unternehmen liegen bei 7-8% aktuell z.B. im Senegal.

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Ich bin habe mir beim Investieren die Frage gestellt, wo bewirkt das Geld das meiste. Und weil ich 1999 überzeugt war, dass eine PV Anlage auf meinem Dach einen Mehrwert hat, habe ich hierfür mein Geld verwendet. Und deshalb habe ich das was ich „übrig“ habe AGt gegeben.

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hi,

ja da hat du vollkommen recht ! Das war mein Fehler, da hab ich jetzt zwei Dinge zusammengeworfen die nicht zusammengehören. :woozy_face:
Ja Mikrokredite sind ein schwieriges Thema, habe da auch ein bisschen investiert und mir schon einige Gedanken dazu gemacht aber hier ist wie du aufgedeckt hast der falsche Platz (Sorry).
Danke jedenfalls für deine informative Antwort (Trotzdem!) darauf.

Bin fast am überlege, ob wir das löschen sollen…

lg

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Hallo @egni nein das ist alles ok! Es hilft ja auch das sehr komplexe Feld zu verstehen. Gerade das Thema Mikrokredit-Finanzierung ist extrem wichtig zu verstehen, denn es macht wie gesagt 90% der deutschen „Nachhaltigkeits“ - Fonds aus und ist ein ganz schwieriges Thema aus meiner Sicht.

Wir wollen mit Africa GreenTec ja einen anderen Weg gehen und genau diese Themen transparent machen. Insofern ist das genau richtig hier zu diskutieren! Danke dafür.

In dem Kontext vielleicht noch eine wichtige Ergänzung, wir planen -aktuell- bis auf eine Verwaltungsgebühr NICHT an dem Kreditgeschäft zu verdienen, dh. wir reichen eure Konditionen fast zu 100% an den Kunden, der die PV-Umrüstung vornehmen möchte weiter.

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ok cool, ja dann lassen wir es

was mir in der Zwischenzeit noch gekommen ist: die Frage nach fairer Zins für Kreditgeber und Nehmer hängen ja schon zusammen, schließlich, müssen die Zinsen des Kreditgebers durch die Zinsen des Kreditnehmers gedeckt werden (mit einem overhead an Verwaltung). Und in beiden Fällen: bei Konsumkrediten und AGT müssen die Menschen in der 3-Welt das zusätzlich durch ihre Wirtschaftsleistung dieses Geld erbringen.
Weil unsere Zinsen werden durch den Strompreis (Abo) gedeckt werden (richtig?), die Zahlung kommt aber auch von den Menschen dort. Zwar nicht in Form von Kreditzinsen aber halt in Form von Stromkosten.

Ich denke oikocredit hat es von der Seite Kreditnehmer aufgezogen weil die hohen Zinssätze eben oft in der Kritik stehen und das der versuch ist zu erklären wie es dazu kommt… (weil sonst jeder investor sagen würde: wieso krieg ich keine Zinsen wenn die dort >20% zahlen…)
Vielleicht zur Info Oikocredit selbst hat während corona die Zinsen ausgesetzt, in 2022 sind wieder 0,5% in der GV beschlossen worden. Kiva wo wir ja eine kleine AGT gruppe habe (bitte bescheid geben wenn wir uns da so nicht bezeichnen sollen, momentaner Name ja „Friends of Africa Green Tec“, eh nach Rücksprache hier im Forum irgendwo) gibt ja gar keine Zinsen aus. Argument der großen Spreizung ist jedes mal das eben die administrative Arbeit ( Aufklärung, Betreuung, Einhebung der Zinsen bei den Kreditnehmer so immens ist) Was ich halbwegs nachvollziehen kann.

lg

Hallo @egni die KIVA - Gruppe finde ich klasse. Kein Problem damit. Ein kleiner Hinweis in dem Kontext der mir auch bei KIVA oft auffält. Der Begriff „Dritte Welt“ wird heute kaum noch gebraucht. Man spricht vielmehr von globalem Süden.

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In unserem Fall sind die Zinsen (die ihr als Crowdinvestoren bekommt) klassische Finanzierungskosten. Das hat ein Unternehmer, der sich vorort Geld leiht auch. Allerdings können sich größere Unternehmen natürlich leichter refinanzieren als Mikrokreditnehmer, weil der Aufwand viel größer ist, deshalb sind auch hohe Zinsen in dem Sektor ein Abbild der „Kosten“.

Was wir mit dieser Umfrage herausfinden wollen, ist was IHR als Investoren als „fair“ und „angemessen“ empfindet. Wir können und werden das dann am Ende natürlich auch mit den marktüblichen Konditionen vergleichen. Hier gibt es ja einige Investoren, die aus dem klassichen Markt- und Bankenumfeld an der Diskussion teilnehmen wie zB. @Walther

Mir als Gründer geht es darum einen fairen Dialog zu führen mit euch. Ihr seid für mich die entscheidenden Stakeholder und ihr sollt dadurch auch mit Verantwortung übernehmen, denn den Zins den ihr einfordert muss ich und mein Team dann im Markt und bei unseren Kunden durchsetzen UND diesen Zins muss das Projekt dann auch „zurückverdienen“ können. Der Begriff der Nachhaltigkeit ist hier ein ganz wichtiger Aspekt, denn daran entscheidet sich ja dann auch der Interessenskonflikt zwischen eurem Rendite-Bedürfnis als Investoren und der kalkulatorischen Nachhaltigkeit.

Klar ist umso geringer der Zins umso einfacher und sicherer lässt sich ein Kredit auch tilgen und zurückführen.

Ein weiterer, für mich sehr wichtiger Aspekt ist eben die „Einpreisung“ des Klimaschutz-Aspekts. Also die Frage wieviel % Zins WENIGER seid ihr bereit zu akzeptieren, wenn ihr wißt dass dadurch ein fossiler Verbraucher abgeschaltet wird. In dem Kontext plfanzen die meisten Leute ja im Moment „Bäume“. Ein recht zweifelhafter Klimaschutz, denn die (Aus-) Wirkungen liegen weit in der Zukunft. Es wäre besser Bäume zu retten statt neue zu pflanzen… aber das ist ein anderes Thema.

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Für mich persönlich ist Impact ein sehr wichtiger Aspekt! Ich habe für 6 % abgestimmt, habe aber auch bei 5,5 % in die Solarbakerys der AGT investiert.

Aktuell kann man die Akteptanz im Markt super vergleichen. Bei Conda mit 7 % läuft die Finanzierungsrunde besser, als bei crowd4climate. Ich habe bei beiden Finanzierungsrunden investiert. Habe dadurch gestreut und im „Milchmädchen“-Mittel einen Zins von 6,25 % (ohne Berücksichtigung von Laufzeiten und ohne Berücksichtigung von möglichen Bonuszinsen abhängig vom EBITDA)

Als ich meine 1000 € bei Conda eingegeben hatte, habe sich den Regler auf 2000 € hochgeschoben, um die Solarpowerbank zu bekommen. Der einzige Grund warum ich wieder auf 1000 € runtergeregelt habe war, dass völlig offen ist, was da verschickt wird bzgl. Kapazität, Qualität etc.

Daher sehe ich so, dass auch der „Markt“ eine Einflussgröße ist. Ja, es muss fair und leistbar ggü. den Kunden in Afrika sein.

Höhere Zinsen = längere Laufzeit bis zur endgültigen Tilgung. Aber die Finanzierung muss auch zusammen kommen können. Die Early Birds bekommen auch einen höheren Zins und über die weiteren Investments über die Zeit bildet sich ein Mischpreis beim Zins. Kommen nach der Early Bird Phase weniger Investments zusammen ist dieser höher, als wenn das Projekt voll ausfinanziert wird.

Am Ende ist es ein Trade off zwischen Akzeptanz der Konditionen bei den Kunden in Afrika und der Dauer der Finanzierungsrunden.

Nicht alle Investor*innen sind ausschließlich altruistisch unterwegs. Ich auch nicht. Mein Finanzberater wird mich beim nächsten Check-Up ohnehin fragen, was ich da gerade gemacht habe :thinking: Aber ich höre eh nur zum Teil auf seine Empfehlungen und benutze ergänzend meinen eigenen Kopf und mein :green_heart: und dann kommen im Portfolio eben auch Positionen dazu, die im Zins das Risiko nicht adäquat abbilden, da der Impact von mir mit „eingerechnet“ wurde.

Viele Worte um: Das Ergebnis der Abstimmung passt schon und denkt mal in zukünftigen Early Bird Phasen über andere Insentivierungen nach. Beispielsweise Bonuszins / Hoodie /Basecap etc. für Teilnahme an einer Challenge in den Sozialen Medien oder Vergabe als „Goodie“ bei größeren Beträgen analog Conda.

Ich tippe eben meine Gedankengänge rein in der Hoffnung, dass Euch das hilft… und da geht bei mir manchmal einiges hin und her in meinen grauen Zellen. Gebt mir einen Hinweis, wenn das nicht hilfreich ist. Dann versuche ich mich kürzer zu fassen.

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Ist das nicht ein sehr wichtiger Hebel?
Bei anderen Plattformen kommt vom Invest der Crowd nicht so viel beim „Kunden“ der Plattform an, weil die Plattform xx % einbehält für die Vermittlung des Invest.

Wenn dies bei der neuen AGT-Plattform nicht der Fall ist, ergibt sich daraus wieder die Chance für die Crowd etwas höhere Zinssätze für deren Invest anzubieten ohne das beim „Kunden“ der Plattform weniger Gesamtkapital ankommt.

Korrekt?

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Hallo @Michael korrekt.

Das Thema ist natürlich mehrdimensionaler, aber das ist genau unser Kalkül. Da wir Projektentwickler und nicht „Bank“ sein wollen, werden wir die schlanken Transaktionskosten zugunsten der Rendite, aber vorallem zugunsten der „Sicherheit“ des Projekts strukturieren.

Hier mal ein Überblick über laufende Projekte in unserem Wettbewerberfeld

Derzeit haben ca. 40 Teilnehmer:innen an dieser Umfrage teilgenommen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich ein Großteil der Forum-User:innen an dieser Umfrage beteiligen würde, um AGT ein möglichst umfassendes Stimmungbild zu geben.

Von daher die Bitte: Falls Ihr noch nicht an dieser Umfrage teilgenommen habt, bitte gebt Eure Stimme ab, welchen Zinssatz Ihr als (potentielle) Investor:innen erwarten würdet.

Auch Eure sonstigen Gedanken, die einen fairen Zinssatz für Investionen in Projekte von AGT betreffen und wie Ihr zu einer Einschätzung kommt, ob ein Zinssatz fair ist, oder nicht, sind willkommen.

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(Höhere) Zinsen und damit verbunden (längere) Laufzeiten sind offensichtlich 2 wesentliche und zusammenhängende Faktoren in dieser Diskussion.
Art der Tilgung (sprich, Rückzahlung des Darlehens in Raten vs. endfällig) und/oder ein zeitlich variabler Zinssatz sind zusätzliche Größen, die eine Investitionsentscheidung mit beeinflussen (können).

Gehen wir hier in der Diskussion jetzt davon aus, dass zukünftige Projekte (wie bei den Solarpumpen oder der Solarbakery) das Darlehen über die Laufzeit zurückzahlen und der Zinssatz konstant ist oder betrachten wir diese Faktoren auch noch als variabel?

Sobald wir den „fairen“ Zins definitiert haben, werden wir eine weitere Umfrage machen zu den Laufzeiten und der Frage anunitätisch oder endfällig.

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