Gemeinsam eine ImpactSite finanzieren? - Was wäre dazu nötig - Community-Diskussion

Hallo @Christoph_1 bei Spendenkampagnen sind Zahlungen ab 5 € möglich, aber bei einem Investmentvorgang mit Prüfung von Konto- und Passdaten (Verifikation) kostet alleine das Post-Ident-Vefahren ca. 15 Euro, die Verträge müssen steuerrechtlich gepflegt werden wg. der Kapitalertragssteuer, dh. wir haben einen relativ hohen Aufwand pro Anleger.

Man könnte mit den Dienstleistern mal diskutieren ob wir die Mindestinvestments für solche Projekte auf 100 € senken kann, aber der Verwaltungsaufwand pro Anleger ist definitiv ein wichtiger Faktor.

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Den Thread habe ich hauptsächlich eröffnet, weil der Wunsch aus eurem Kreis kam (WeDo Hoodie challenge), da war die Mindestinvestment - Höhe 1.000 Euro. Das ist auch ungefähr die durchschnittliche Investitionshöhe bei der Series A gewesen.

Es geht hier eher um ein Stimmungsbild. Wir werden das auch im Newsletter thematisieren. Wir haben uns jetzt vorgenommen auf C&I zu fokussieren, der Wunsch der Community eventuell niedrige Zinsen und lange Laufzeiten in Kauf zu nehmen, wenn dadurch weitere ImpactSites errichtet werden können, hat uns überrascht, nachdem die Umfrage zum Zins hier im Forum ziemlich genau den aktuellen Finanzmarkt abgegbildet hat, der bei solchen Projekten nicht bezahlt werden kann, außer in dem man die Finanzierung massiv durch Spenden oder Subventionen quersubventioniert.

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Mir ging es bei dem Vorschlag die Umfrage um den potentiellen Investmentbetrag 250 € zu ergänzen auch nur darum ein besseres Stimmungsbild zu bekommen, mit welchen Beträgen sich potentielle Investor:innen bei den genannten Konditionen und Risiken an einem solchen Projekt beteiligen würden, wenn es so etwas gäbe.
Mir ist schon bewusst, dass der Fokus jetzt auf der erfolgreichen Finanzierung der C&I-Prjekte liegt.

Viele Grüße
Christoph

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@Klimakrieger Bei den Solarbakery-Fundings sind ja niedrigere Investitionen möglich (250 € bei C4C und 100 € bei CONDA). Gibt es einen Überblick, wie groß der Anteil der Invests unter 1000 € ist?

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Ich fände es sehr schön, wenn es so ein „Dorf“-Projekt gäbe und würde es auch gerne nach Kräften unterstützen.

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Hallo Werner, für die Series A und B haben wir solche Statistiken, für ein Projekt bei dem die Crowd wirklich auf Zins „verzichtet“ zugunsten des Impact gibt es noch keine Erfahrungswerte.

Das ist ja das ganz große Thema, ich habe jetzt 8 Jahre für diese Vision gekämpft und mich eingesetzt und bin jetzt im Prinzip „am Aufgeben“. Das Feedback von euch hier im Forum ist wie ein „Ruf“. Deshalb lasst uns das bitte ausführlich und auch in breiter Beteiligung diskutieren. Aktuell bauen wir die ganze Firma um und laufen in die entgegengesetzte Richtung. Die Umfrage hier im Forum hat ja auch diese Bild bestätigt, dass der Zins sich eben deutlich nach oben entwickelt hat.

https://community-staging.africagreentec.com/t/umfrage-was-ist-ein-fairer-zins-fuer-klimaschutzprojekte-von-africa-greentec/662

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Hallo Torsten @Klimakrieger , ich fände es wirklich sehr traurig, wenn Du die Vision, für die Aida und Du seit Jahren gekämpft habt, aufgeben würdest und hoffe sehr, dass das nicht passiert.

Hier glaube ich muss man unterscheiden. Die Frage zum fairen Zins für Klimaschutzprojekte bezog sich auf C&I-Projekte. So habe zumindest ich sie interpretiert und sie war damit Grundlage, welchen Zinssatz ich für solche Projekte erwarten würde.
Bei anderen Projekten wie z.B. bei der Elektrifizierung von Dörfern habe ich eine ganz andere (viel geringere) Zinserwartung. Wenn ich das Beispiel des Projekts mit den 100 Solarpumpen betrachte, so konnte das ja auch in kurzer Zeit mit einem geringeren Zinssatz finanziert werden.

Meine Vermutung wäre, dass den meisten von uns Crowdinvestor:innen nicht bewusst war, dass sich die Elektrifizierung von Dörfern mit den Zinsen, die am Kapitalmarkt üblicherweise zu zahlen sind, finanziell nicht darstellen lässt, wenn eine staatliche Förderung der Projekte nicht gegeben ist.

Von daher würde mich interessieren, wie das andere Forum-Mitglieder beurteilen und ob bzw. welchen „Zinsverzicht“ sie leisten würden, um Projekte zu finanzieren, die eurer ursprünglichen Vision entsprechen.

Ich möchte mich gerne dafür einsetzen, dass es nicht heißen muss:
„C&I-Projekte statt ImpactProjekt“ sondern „C&I-Projekte und ImpactProjekte“

WE DO. Lasst es uns gemeinsam anpacken !

Viele Grüße

Christoph

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Ein paar Gedanken:

  • Die „dreigleisige Strategie“ mit spendenbasierter Foundation, geringverzinsten Impact-Projekten und höher verzinsten C&I- Projekten ist kommunikativ sehr anspruchsvoll, kann aber vielleicht gelingen. Ich war z. B erst irritiert warum AGT 5,5% Zinsen anbietet und Solarbakery 7% für scheinbar das gleiche Produkt, die Erklärung hat es dann nachvollziehbar und attraktiv gemacht

  • Die Dorfelektrifizierung weiter zu verfolgen würde eure Position als Sozialunternehmen stärken, bindet aber auch Ressourcen, vor allem weil das Crowdinvesting wahrscheinlich über einen sehr langen Zeitraum laufen müsste um zu gelingen, mit fortwährender Generierung von Content usw.

  • Wäre eine Kooperation möglich, z. B Hilfsorganisation zahlt 50.000 Euro weil das Dorf auch eine Krankenstation hat die profitiert, Community finanziert den Rest?

  • Ich persönlich finde es gerade inspirierend und attraktiv, dass AGT für das fast endlose Potenzial von sauberem Strom steht: Jobs und Wasser und Nahrung und Klimaschutz und Handy-Aufladen… dass das strategisch, personell und kommunikativ anspruchsvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.

  • Ich bin auch für eine geringere Investment-Schwelle (z. B. 100 Euro). Das würde denke ich die Diversität der Community erhöhen, auch hin zu mehr Impact-Orientierung.

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Danke euch allen für eure Gedanken dazu. Wir nehmen dadurch sehr viel mit!

Einer der Gründe für die damalige Vision und baldige Realität der eigenen Crowdfundingplattform waren genau diese „Mischkalkulationen“. Wir haben dann die Möglichkeit, mehrere Projekte parallel anzubieten und können daher jederzeit C&I (höheren Zins) und ImpactSite (höherer Impact) nebeneinander platzieren. So ist für jeden etwas dabei oder man diversifiziert direkt.
Unsere erste Befürchtung war und ist immer noch, dass die niedrigeren Zinsen bei den ImpactSite-Projekten viele abschrecken, daher kommt auch unser derzeitiger Fokus auf C&I in den nächsten Monaten.

Es ist schön zu sehen, dass vielen von euch der Impact noch wichtiger ist als der Zins (diesen Eindruck gewann ich bereits aus unserem zahlreichen Mailverkehr mit euch allen für die Series A und B Fundings). Wir greifen das auf jeden Fall auf und werden uns für die neue Plattform etwas überlegen :slight_smile:

Beste Grüße
Jörg

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Ich denke, dass ein Impact getriebenes Crowdfunding auf jeden Fall mehr Zeit benötigen wird, aber durchaus Erfolgschancen hat. Wichtig ist es meiner Meinung den Unterschied klar herauszustellen.

Es sollten aber nicht zu viele solche Projekte auf einmal laufen. An der Kampagne auf Crowd4Climate sieht man ganz schön, dass eine solche Kampagne zäher ist. Mit einem Zins von 2,5 % wird es sicher nicht einfacher Personen abseits des „Hardcore Kreises“ zu finden. Wir befinden uns hier natürlich auch in einer gewissen Blase.

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Hallo Markus,

da gebe ich dir Recht. Mit der C4C-Kampagne ist dies jedoch nicht vergleichbar. Dies hat mit anderen, bereits genannten Faktoren zu tun (Parallelfunding etc.).

Ich denke, bei den Impact-Fundings wird die Zeit entscheiden. Gerade während Corona und der Niedrigzinsphase war vielen die Wirkung des Geldes wichtiger als die Rendite, mal schauen, wie sich das in Zukunft entwickelt.

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Hallo Christoph_1,
Du bringst einen nachvollziehbaren Gedanken vor, indem Du AGT-Fans ohne finanzielles Polster abholen möchtest. Allerdings ist in meinen Augen ein Crowdinvestment gerade für Einsteiger Anlass für viele Gedanken zu Risiko und materiellem wie ideellem ROI. Deshalb denke ich, dass ein Fuffi doch zu sehr der Maus gleicht, die vomkreißenden Berg geboren wird. - Da merkt sich so mancher nicht mal das Password…
Bei einer größeren Summe kommt ein/e Investor/in nicht umhin zu konstatieren, dass das Geld jetzt erst einmal unerreichbar sein wird, aber einen namhaften Beitrag darstellt: „ein Vierhundertstel der Anlage - WOW!“.
Auch Deinen anderen Gedanken möchte ich von meiner Warte kommentieren: Torstens Firma, unser AGT, hat Erfahrungen gesammelt mit dem Standardcontainer in einem Dorf gesunder Größe. Diese sind mit hinreichender Kommunikation „im Dorf angekommen.“ Das heißt, dass sich mutmaßlich jeder Haushalt eingeladen fühlt, sich einen Business Case zur Teilnahme zu überlegen, oder als Haushalt zu partizipieren. Der Aufwand an Wartung und Pflege ist analog…
Die Gefahr beim Reduzieren wäre, dass sich u.U. viele im Dorf nicht mitgenommen fühlen mögen, weil es die Anlage gleich nicht hergibt. (S. hierzu die Tabelle mit der Tendenz jeder Anlage.)

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OK, mit den C&I-Projekten soll die Rentabilität wohl steigen. Positiv ist, dass mit dem Einwerben des letzten Euros die Generatoren ausgeschaltet werden. Die Anlage geht am Ende in andrer Hände über; ist das Wartungspersonal von AGT denn auch danach noch angestellt? Wie seht es mit der Reputation von AGT aus, wenn die Zeigelei nicht überlebt?
be_brave hat es schon angesprochen: Die Position als Sozialunternehmen ist sicher essenziell! -Paneele verkaufen werden auch andere angehen, aber sozial ausgewogen, technisch ganzheitlich ist ein Alleinstellungsmerkmal, das ihr hoffentlich festhaltet!
Wie geht es aber dem Grundwasser, wo die Solarpumpen implementiert werden? Bleibt das Waser teuer, wird vielleicht weniger verbraucht!? (Den Kampf ums Wasser habe ich mit eigenen Augen mehrfach erlebt.)
Die Kooperation mit Hilfsorganisationen ist auch naheliegend - oder spricht etwas dagegen?
Ein positives Investitionsklima brauchen wir Hasenfüße hier. Ein Mensch, die ein auskömmliches Leben, eine Perspektive hat, bleibt in ihrem Umfeld. Entwicklung von oben scheitert immer noch, also ist das Investieren im Privaten das Richtige. Daher spreche ich mich für die 500€-Schwelle aus. Eher soll die Kommunikation zielgenauer werden, zwingender.

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@Perumal Hallo Perumal,

vielen Dank für Deine Einschätzung. Hier ein paar Gedanken dazu:

Ja, da hast Du sicher recht. Vor diesem Hintergrund wäre es meine Idee, das Risiko, den eingesetzten Betrag (aber auch nicht mehr) verlieren zu können prominent zu platzieren. „Unterstützt unsere Arbeit mit Eurem Investment, aber seid Euch auch bewusst, dass Ihr das Geld (aber auch nicht mehr) verlieren könntet. Auch kleinere Beträge ab 100 € helfen uns“ Dann sehe ich das auf den ersten Blick und komme idealerweise zu der Entscheidung: „Ja ich will etwas Gutes mit meinem Geld machen und im schlimmsten Fall ist das Geld halt weg“.
Diese Entscheidung fällt bei kleineren Beträgen vermutlich leichter.
Die gesetzlich vorgeschriebenen Risikohinweise bei Crowdinvestments sind halt wie ein Beipackzettel bei Medikamenten (entweder ich möchte mich nicht damit beschäftigen oder mir kommen Zweifel, wenn ich sie lese)

Eine wichtige Frage ist für mich, wie z.B. aus mehr als 38.000 Followern von Torsten bei Linkedin 38.000 Investor:innen werden können. Da es für die Series A und Series B Investments in Summe ca. 8000 Menschen gab, die investiert haben (tatsächlich werden es wesentlich weniger sein, da Investor:innen sich an beiden Investments beteiligt haben und nicht alle sind bei LinkedIn) gibt es hier aus meiner Sicht ein Potential von ca. 30.000 Menschen, die potentiell investieren könnten, es aber noch nicht getan haben. Damit ergibt sich bereits bei z.B. 100 € Mindestinvestitionsbetrag daraus eine Summe von 3 Mio €. Vielleicht sollten wir versuchen herauszufinden, aus welchen Gründen viele der Follower (noch) keine Investor:innen von AGT sind.

Es gibt zwar schon das Thema Crowdinvestment - wie lassen sich mehr Investoren finden – weitere Ideen zur Finanzierung
aber vielleicht sollten wir ein neues Thema starten: „Wie können wir Menschen, die AGT bereits kennen, dazu motivieren zu investieren“

Mir ist nicht klar, auf welche Aussage von mir Du Dich hier beziehst und was meinst Du hier mit „Reduzieren“, was eine Gefahr mit sich bringt?

Je mehr wir hier diskutieren und unsere Gedanken austauschen, desto mehr Nutzen kann AGT daraus ziehen und von daher hoffe ich, dass sich viele hier im Forum an dieser Diskussion beteiligen und ihre Sichtweise einbringen.

Viele Grüße

Christoph

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Vielen Dank für Deine Antworten. Ja, an die 30000 müssen wir ran… Deine Argumentation war jetzt noch besser. Jetzt tun nur die Nebenkosten von 15% noch weh; wenn eine wohltätige Organisation mit 10% Werbemitteln und 5% Admin.-Kosten daherkommt, ist es ja auch nicht anders. Blöd nur, dass wir anderen das querfinanzieren, wo wir doch eigentlich das Projekt fördern wollen.
Was Du davon hältst, wenn ich sage: die Nano-Investoren bekommen die ersten zwei Jahre nichts, um die Verluste zuzuschieben, kann ich mir denken…

Nun zu Deiner Verständnisfrage zu Teil 2 meines Posts:

Mir ist nicht klar, auf welche Aussage von mir Du Dich hier beziehst und was meinst Du hier mit „Reduzieren“, was eine Gefahr mit sich bringt?

Es ging um folgendes, wo ich die M…-summe so interpretiert habe, dass Du halt gern für 200000 ein Produkt hättest:

Hallo Perumal @Perumal,

vielen Dank für Deine Antwort. Jetzt verstehe ich Deinen Kommentar. Meine Idee war nicht die Investitionsumme für die Projekte zu reduzieren sondern den Mindestanlagetrag nur für Impact-Projekte für jeden einzelnen Investor zu reduzieren. Auf die Problematik, die damit verbunden ist, hat Torsten ja in seiner Antwort dargestellt, so dass (wenn überhaupt) 100 € das absolute Minimum wären.

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Lieber @Klimakrieger, bitte achtet darauf, dass Ihr keinen zu großen Spagat macht und Euch zu sehr verzettelt. Sorgt dafür, dass Ihr bald profitabel seid, dass Ihr attraktiver für mehr Investoren werdet und eine solide Skalierung des Unternehmens umgesetzt bekommt. Dann, aber erst dann könnt Ihr könnt Ihr Einzelprojekte auf einer ganzen Skalenbreite von Impact first bis Profit first umsetzen.
Bitte nimm ernst, was @Wolfgang_Rams zu dem Thema sagt und vergesst nicht, dass auch im Umfeld von stärker Profit orientierten Projekten nach und nach Infrastrukturen für mehr Innovation entstehen können.
Bitte schaut Euch auch mal die Erfolgsgeschichten von Africa Eats – A pan-African holding company focused on feeding Africa an.
Ich kann Euch gerne mehr dazu berichten.
Ebenso möchte ich Dich gerne mit Fabrice Testa | LinkedIn bekannt machen und Maana Electric – Powering Human Ambition vorstellen. Wenn in deren Minifabriken in einem Container lokal PV-Module hergestellt werden könnten zu einem Preis und einer Qualität, die importierten Moduln aus China überlegen sein soll, dann erzeugt das zusätzliche lokale Arbeitsplätze und Impact.

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Die Diskussion macht mir wieder deutlich, wie vielschichtig das Thema Finanzierung gesehen wird. Für mich persönlich hat bisher auch immer der Impact im Vordergrund gestanden, wobei ich eher vorsichtig investiert habe. Inzwischen setze ich mir ein jährliches Budget und kombiniere Impact mit Zinserwartung. Mit einem Mindestinvestment von 1000 € für 2,5% wäre ich bei der ImpactSite dabei. Die Vorschläge der anderen finde ich auch spannend, wir sollten uns jedoch nicht zu sehr verzetteln.

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Ja, es ist eine schwierige Entscheidung.
AGT AG als Promotor zu riskieren durch Verluste und fehlende Wirtschaftlichkeit ist definitiv keine Option.
Das Geschäft mit C&I und NGO ist also wichtig. Der Umwelt-Impact bleibt ja.
Mein Herz schlägt aber auch mehr für die Impact sites, aber das wird nur gehen, wenn sich Sponsoren neben den Crowd-Investoren finden.
Vielleicht wäre die Token da eine Möglichkeit, die ja schon zu geringeren Beträgen verfügbar sind. Ob die (statt Hoody) als Bonus für unterverzinste Investments ausgegeben werden könnten? Die Crowd-Investoren schaffen ja die Basis für den damit dokumentierten Impact.
:raising_hand_man: :nerd_face:

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Die Token geben AGT ja direktes Kapital. Da wäre ein kostenfreies Ausgeben wahrscheinlich eher kontraproduktiv.

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