Wiki: Medienberichte über Africa GreenTec

GoodJobs Podcast „Geil Montag“: Wie gelingt die Energiewende in Afrika? (23.08.2020)

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„Bereits 2030 werden voraussichtlich eine Milliarde Menschen mehr in Afrika leben als heute. Das rasante Bevölkerungswachstum zieht natürlich auch eine sehr viel höhere Nachfrage nach Energie nach sich, zumal auch heute noch viele Teile Afrikas ohne Strom auskommen müssen. Besonders auf dem Land ist damit jegliche Aussicht auf wirtschaftliche Entwicklung hinfällig und den Menschen bleibt nur die Flucht in die Slums großer Städte oder nach Europa. Der Kampf gegen die Armut kann nur erfolgreich sein, wenn eine schnelle und möglichst klimaschonende Elektrifizierung gelingt.“

pv magazine Podcast: Torsten Schreiber, wie funktioniert der Solarstromausbau in Afrika? (07.08.2020)

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„Afrika und Photovoltaik passen sehr gut zusammen, bietet sie doch ein enormes Potential für bisher nicht elektrifizierte Regionen. Doch trotzdem könnte sie auch dort viel mehr eingesetzt werden, als es bisher der Fall ist. Was geht, was geht nicht und woran hakt es? Darüber sprechen wir in diesem Podcast mit Torsten Schreiber, Mitgründer von Africa Greentec.“

Focus Magazin: Fokussier dich! Ideenmacher konzentrieren sich aufs Wesentliche > Kraftpakete (03.08.2020)

Im aktuellen Focus-Magazin (Seite 48/49) wird AfricaGreentec als Beispiel erwähnt für Ideen aus Deutschland die etwas bewegen.

CrowdDesk Blog: Wo viele Sonne ist, dort wird es auch viel Africa GreenTec geben. (19.06.2020)

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„Crowdlending, donation-based und reward-based Crowdfunding: Neben Genussrechten ist die CrowdDesk-Software auch in der Lage alle diese Finanzinstrumente auf einer Plattform abzubilden. Somit ermöglicht Africa GreenTec nicht nur die Finanzierung von Projekten, die eine monetäre Rendite bieten. Durch diesen Ansatz kann sich jeder einbringen und Projekte unterstützen, individuell nach den eigenen Möglichkeiten. So können unterschiedliche Investorengruppen mit individuellen Vorstellungen angesprochen werden. Das ist insofern ungewöhnlich, als das eine Plattform sich in der Regel nur auf eine Art der Schwarmfinanzierung oder sogar nur eine Art von Projekten konzentriert."

RESET Digital for Good: Sun-Protocol verbindet erneuerbare Energie mit der Blockchain. (13.04.2020)

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„Das Joint Venture The Sun Protocol arbeitet an solaren Mini-Grids für Subsahara-Afrika. Die Blockchain in diesem System misst und belohnt die Nutzung von nachhaltiger Energie mit Tokens, die auch als Zahlungsmittel verwendet werden können.“

SRF: Klimaschützer abseits der Schlagzeilen. Beispiel 1: Saubere Energie für Mali (14.07.2019)

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„Energie aus fossilen Brennstoffen wie Kohle und Öl zählt zu den wichtigsten Ursachen des Klimawandels. Mehr als eine Milliarde Menschen, die noch ohne Strom leben, brauchen deshalb von vornherein klimafreundliche Energiequellen.
Im ländlichen Afrika ist das vor allem Sonnenenergie – zumal die Preise für Solaranlagen und Akkus stark gesunken sind. Das Sozialunternehmen «Africa Greentec» des malisch-deutschen Ehepaars Aida und Torsten Schreiber leistet im Sahelland Mali Pionierarbeit.“

NZZ am Sonntag: Solarenergie in Afrika: Es werde Licht. (29.06.19)

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„In Afrika hat eine halbe Milliarde Menschen keinen Zugang zu Strom. Doch ihre Aussichten sind ziemlich sonnig - dank günstiger Solarenergie und innovativen Geschäftsideen.“

Deutschlandfunk Kultur: Die Lichtbringer - Solarstrom für Mali (19.04.2019)

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„Ein deutsches Startup bringt sauberen, bezahlbaren Strom in westafrikanische Dörfer. Die Abnehmer sind begeistert. Doch wie kommt der Container in die Wüste? Und wie verträgt sich kommerziell angebotener Solarstrom mit der Kultur der lokalen Bevölkerung?“

SWR2: Solarstrom für Afrikas Dörfer (19.03.2019)

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„Ein deutsch-malisches Start-up liefert afrikanischen Dorfbewohnern Solarstrom - konkurrenzlos günstig und klimaneutral. Das verbessert das Leben und kurbelt die Wirtschaft an.“

Deutsche Welle: Mali: Solarstrom aus dem Container (24.02.2019)

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„Millionen Menschen in Mali haben keinen Zugang zu Elektrizität. Das wollen Torsten und Aida Schreiber ändern. Sie haben Africa GreenTec gegründet und bauen Solarcontainer, die Strom in abgelegene Dörfer des Landes bringen.“

Technische Universität München: Energieversorgung kann in Afrika einen Boom auslösen (05.04.2019)

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„Jedes halbe Jahr werden künftig Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) in mehrere Dörfer in Mali reisen. Sie untersuchen die unternehmerischen Aktivitäten, die nach dem Bau von lokalen Solarkraftwerken entstehen. Warum sie dabei ganze Familien in den Blick nehmen und warum die Situation an Deutschland vor gut 100 Jahren erinnert, erklärt Projektleiter Frank-Martin Belz, Professor für Unternehmerische Nachhaltigkeit.“

Frankfurter Rundschau: Preis für Solarkraftwerk (21.11.2018)

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„Das Start-up Africa Greentec aus Hainburg hat den Hessischen Staatspreis für innovative Energielösungen erhalten. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung eines mobilen Solarkraftwerks für Entwicklungsländer. Das teilte das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung mit.“

EcoReporter: Anleihe AfricaGreentec - Solarstrom für Mali (17.05.2018)

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"Grüner Strom statt Diesel - der Projektinitiator baut und betreibt die ersten skalierbaren Solarkraftwerke Afrikas in Süd-Mali.

Geplant sind 50 mobile „Solartainer“. Mit diesen sollen bis zu 250.000 Menschen mit CO-freiem Solarstrom versorgt werden. Mali hat ca. 17 Millionen Einwohner und ist mehr als drei Mal so groß wie die Bundesrepublik Deutschland. Aber nur 17 Prozent der malischen Bevölkerung haben Zugang zu Strom. Mit den mobilen, dezentralen Solarkraftwerke sollen sich die Lebensbedingungen der Bevölkerung unmittelbar verbessern. Das Projekt kann Probleme vor Ort lösen, was auch vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingskrise sinnvoll erscheint."

ZDF: Die Solarstrom-Macher (01.04.2018)

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„ZDF planet e. begleitet Africa GreenTec beim Aufbau der erste Pilot-Anlage im Niger im 3.000-Seelen-Dorf Amaloul im Niger. Der Container bringt Licht für die Schule, ermöglicht eine effizientere Bewässerung und versorgt viele kleine Handwerksbetriebe mit Strom. Bis die Anlage in den Betrieb geht, gibt es einige Hindernisse zu überwinden.“

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit: Africa GreenTec bringt sauberen Strom nach Afrika (30.03.2018)

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„Amaloul Nomade ist eins von rund 30.000 Dörfern im Niger. Hier kann das Thermometer tagsüber schon mal auf weit über 45 Grad Celsius klettern. Dann müssen die Bewohner ihre Tätigkeiten über die heißen Mittagsstunden einstellen und der Unterricht in der Schule ist kaum möglich. Eine elektrisch betriebene Klimaanlage, die Erleichterung schaffen würde, gibt es nicht, zumal das Dorf nicht ans Stromnetz angeschlossen ist. Auch die Lagerung von Lebensmitteln erweist sich als schwierig, denn der alte Dieselmotor, der zur Kühlung dienen soll, ist zu unzuverlässig. Die Treibstofflieferungen lassen oft auf sich warten und sind zudem sehr teuer. Für eine Beschäftigung in der Nacht bzw. im Dunkeln fehlt das elektrische Licht.“

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Stern: Dunkles Afrika: Noch immer leben 600 Millionen Menschen ohne Licht (18.03.2018)

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„Afrika, das ist fernab der Städte oft ein Kontinent ohne elektrisches Licht. Noch immer haben mehr als 600 Millionen Menschen keinen Zugang zu Strom. Eine Reise über die Dörfer in Benin, wo die Bewohner auf ihre Weise der Dunkelheit begegnen.“

Sonnenseite: AfricaGreentec startet Photovoltaik-Pilotprojekt im Niger (22.11.2017)

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"Das Start-Up Africa GreenTec hat nach dem Start des Projekts 2014 in Mali seinen ersten Solarcontainer im Niger in der Region Tahoua erfolgreich in Betrieb genommen und sichert mit einer mobilen 41 kWp-Photovoltaikanlage und einem 60 kWh-Batteriespeicher die Stromversorgung des Dorfes Amaloul Nomade, das nicht ans nationale Stromnetz angeschlossen ist.

Mit dem Solarstrom können die Bewohner vor Ort auch nach Einbruch der Dunkelheit arbeiten und lernen. Der Bau, Transport und die Installation des 40-Fuß-Solarcontainers wurden durch Privatinvestoren und die internationale Klimaschutzinitiative (IKI) ermöglicht."

Deutschland Land der Ideen: Wenn im Dorf ein Ufo landet: Die grüne Mission von „Africa GreenTec“ (2017)

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Das „Mobile Photovoltaik-Kraftwerk Solartainer“ wurde 2017 bei „Deutschland Land der Ideen“ zum Ausgezeichneten Ort gekürt.

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tbd: Ein nachhaltiges und soziales Schwarmkraftwerk für Afrika. Wie Africa GreenTec die Energieversorgung Afrikas revolutionieren möchte. (29.03.2016)

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Hallo liebes AGT-Team,
ich finde den ZDF Bericht über das Projekt in Amaloul total toll… Die Begeisterung der Menschen, das Drama mit dem Aufbau, die Kooperationsbereitschaft und am Ende der Erfolg… Alles dabei für eine Spannende Doku :grin:
Mich würde interessieren, wie es nun gute 2 Jahre später mit dem Projekt weiter gegangen ist.
Läuft die Anlage noch? Ist das Netz stabil? Haben die Menschen die neue Technik zu ihrem Vorteil und zu Entwicklung nutzen können? Was ist in Amaloul seit dem passiert, wie geht es den Menschen… Hat die Anlage eine positiven Impact?

Vielleicht könnt ihr ja einen kleinen Bericht verfassen, oder gar das ZDF Team für einen zweiten Dreh animieren :blush:

Viele Grüße
Stefan

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Hallo Stefan,

das freut uns sehr, da das Thema Niger sehr stark im Fokus unserer Arbeit steht! Die Dokumentation ist drei Jahre her, die Anlage steht sicher in Amaloul und Africa GreenTec hat sich auf allen Ebenen stark weiterentwickelt. Nachdem wir den Standort in Amaloul aufgebaut haben, lag der Fokus unserer Arbeit überwiegend darauf, Dörfer in Mali zu elektrifizieren und eine unabhängige Gesellschaft aus lokalen Mitarbeitern in Bamako aufzubauen. Hier sind wir sehr zufrieden über viele Fortschritte. Neben vielen Erfolgen, treffen natürlich auch immer wieder unvorhersehbare Herausforderungen auf uns, da wir in Regionen arbeiten, die weniger reguliert sind und wir als Pioniere auftreten. Vieles von dem, was wir machen, gibt es in dieser Form noch nicht.

Amaloul liegt in einer Region, in der wir häufiger mit Extremwetterereignissen zutun haben. Aus diesem Grund hatten wir zeitweise technische Probleme bezüglich der Funkverbindungen, da Winde eine unserer Antennen demoliert haben. Für dieses Problem konnten wir eine Lösung finden und die Technik in seiner Robustheit weiterentwickeln. Ein großer Vorteil der ImpactSite (unserer Systemlösung) ist es, dass wir unter den extremsten Bedingungen Strom liefern können. Diese Technik entwickeln wir stets weiter und die Herausforderungen im Feld helfen uns dabei noch besser zu werden. In Amaloul hatten wir also mit Problemen zutun, die wir aus keinem anderen Standort kennen. Das Projekt gilt für die Elektrifizierungsmaßnahmen des Landes jedoch als Vorzeigeprojekt und man findet unseren Solartainer auf mehreren Ausschreibungsunterlagen.

Im Zusammenhang mit dem Projekt konnten wir unsere Arbeit in Niger weiter ausbauen und haben ein MoU (Memorandum of Understanding) für weitere 50 Dörfer in dem Land unterzeichnen. Darüber sind wir sehr froh und sehen den enormen Impact, den wir damit erzeugen werden. Wir sind auch sehr froh über die enge Zusammenarbeit mit der Regierung. Mit diesem Großprojekt und dem Aufbau einer lokalen Betreibergesellschaft im Niger wollen wir noch dieses Jahr starten. Aus diesem Grund haben wir erst kürzlich eine Umfrage im Dorf zum Thema Zufriedenheit durchgeführt, die gut ausgefallen ist und uns aufschlüssige Informationen gibt. Wir freuen uns darauf, noch dieses Jahr im Niger richtig durchstarten zu können. Amaloul wird dabei auch weiterentwickelt werden und wir hoffen, dass sich das Dorf durch den Strom noch weiter entfalten wird. Bei unserem nächsten Besuch werden wir Bilder und Videos mitbringen und vielleicht lässt sich auch wieder ein Fernsehteam gewinnen uns im Niger zu begleiten. Über Empfehlungen freuen wir uns!

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Es gibt eine ganze Reihe neuere und etwas ältere Artikel und Beiträge (2018-2020) über Africa GreenTec hier oben im Beitrag! Von der Deutschen Welle, über den Stern, das ZDF, die Technische Universität München und das Bundesministerium für Umwelt - überall gibt es positives Feedback!

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